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Türkisch lernen für die Integration in Deutschland!

Türken sind schon ein komisches Völkchen. Daher haben die ja auch so ein selten komisches Oberhaupt, der dauernd von der "Gefahr" redet, die Türkei könne sich von der EU abwenden, wenn diese es wagen sollte, Forderungen für eine Aufnahme zu stellen.


So meldete sich jetzt "Die Union Europäisch Türkischer Demokraten (UETD)" zu Wort. UETD-Vorsitzende Fevzi Cebe sagte wörtlich „Die von Bayern geplanten Maßnahmen zur sprachlichen Integration von Zuwanderern treffen bei Türken in Deutschland auf heftige Ablehnung", was nichts anderes heißt, als das man auf die dt. Sprache und Integration einen riesen Haufen Kacka macht. Und das von offizieller Seite! Frau "Ich hab´ nicht alle Latten am Zaun" Cebe sagte sogar weiter, "Wichtige Voraussetzung für die sprachliche Integration türkischer Kinder in Deutschland sei das Erlernen der türkischen Muttersprache"


Quelle: Focus


Aber es ist ja auch echt schwer. Da verlangen wir Deutschen Nazis doch tatsächlich von unseren türk. Mitessern Mitmenschen, die in der 3. oder 4. Generation hier leben, deutsch zu können. So schnell geht das schließlich nicht!


Asiatische Einwanderer können meist in 6-12 Monaten besser deutsch, als viele Türken, die 25 Jahre hier sind. Wenn man sowas liest, kann man sich nicht entscheiden - Ausweisen oder totlachen?


 

6.4.06 22:39


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Black Monday (?)

Komme gerade von der ARbeit und starte meine Startseite - Den Online-Spiegel. Heute besonders, weil ich wissen will, wie´s um Don Padre in Italien steht. Und was muss ich lesen?


Mister "SPD nach Schröder" Platzeck ist zurück getreten? Muahahaha. Kurz nach seinem Antritt vor gerademal 5 Monaten sabberte die SPD schon vom neuen Kanzler-Kandidaten. Der sympathische Unbekannte als Hoffnungsträger. Alles aus. An Platzecks Stelle tritt nun (Achtung Ironie) Sympathiebolzen Kurt Beck  Darf man dann bei der Bundestagswahl 2009 auf SPD-Ergebnisse um die 18% gespannt sein? Das rote Projekt 18 sozusagen?

Ach ja der Osten. Irgendwie interessiert die Flut dort keinen mehr so richtig, wie es noch 2002 war. Ist auch zu komisch, wenn Jammerossis medienwirksam in die Kamera heulen, die wissentlich in einem Überschwemmungsgebiet wohnen

Ach ja Don Padre. Prognosen sehen Prodi vor ihm. Aber noch ist nicht aller Spaghetti Ende. Vielleicht wird ja noch in letzter Sekunde ein gesetz gegen Demokratie von Don Padre durchgeboxt. Entweder verliert Berlusconi, oder Italien (den Italienern) ist nicht mehr zu helfen, sage ich da mal im Voraus.

10.4.06 17:09


Wo seid Ihr, Gewerkschaften?

In den Anfängen der Gewerkschaften, waren diese Institutionen echt eine gute Sache. Sie haben die Quasi-Sklaverei in Deutschland abgeschafft und den Leuten zu angemessenen Löhnen verholfen.

Heute allerdings - Da gibt es Beschäftigte bei Opel, VW und Co. Die verdinen Stundenlöhne von über 20 € und haben eine 35 Stunden-Woche (Bei VW sogar weniger). Dann gibt es da den Öffentlichen Dienst - Die ANgestellten dort leben meist auch ziemlich gut im Speck. Gehalt wird nicht ausgehandelt, sondern steht nach Tabellen fest. Diese Leute haben genug Geld, um Gewerkschaftsbeiträge zu zahlen. Und um diese "armen Seelen" kümmern die Gewerkschaften sich auch geradezu rührend. Und zwar so, dass diese "fetten Maden" als arme Würstchen dargestellt werden und so teilweise echt realitätsferne Sachen gefordert werden und zwar mit Mitteln, die schon bundeswirtschaftliche Schäden und Versorgungslücken hervorruft.

Dann gibt es da Leute, die arbeiten (knechten) gezwungenermaßen bei Zeitarbeitsfirmen. Diese zahlen heute noch weniger, als noch vor 10 Jahren - 6 € - 8 € die Stunde. Man verlangt Einsatzbereitschaft, Mobilität (Auto muss sein - Wovon? Egal!) und Bereitschaft zu Überstunden. Und zwar ohne Prozente, wenn nicht gar auf Zeitkonto-Basis.

Wo schreit denn da irgend eine Gewerkschaft? Ich höre keine. Und es ist nicht so, dass Leiharbeiter eine kleine Gruppe wären. Es werden immer mehr. In den USA gibt es für solche Leute einen Begriff - "Working Poor". Sie arbeiten sich den Arsch ab und können froh sein, gerade eben zu überleben.

Und es sind nicht nur Leiharbeiter. Die Löhne sinken und sinken in immer mehr Branchen und keine Gewerkschaft, keine BILD-Zeitung, kein Spiegel-TV, kein Mainstream-Medium sagt was dazu. Unbemerkt also von der Masse entsteht da Armut trotz Arbeit und niemand sagt etwas. Da will ich mich doch abheben und sage etwas.

WO BLEIBT HILFE ???????????

Ich selbst bin da nicht ganz unbetroffen. Arbeite im Lager eines Versandbetriebes zu einem (kleinen) Festgehalt. Überstunden wandern auf ein Zeitkonto- Tolle Sache. Da arbeiten Leute schon fast 10 Jahre dort und kommen nicht annähernd an VW oder ÖD-Löhne. Und da sollen wir Verständnis dafür haben, dass diese wochenlang streiken für quasi NICHTS!
23.4.06 16:04


Einstein hatte Recht! Zeitreisen sind möglich!

Einstein hat mich gelehrt - Alles ist relativ - Auch die Zeit! Er hielt sogar Zeitreisen für möglich. Als er mir das damals beim Kaffee erzählte dachte ich noch, jetzt geht´s mit ihm durch. Seine Weltformel habe ich ihm ja noch verziehen - aber das?

Heute weiß ich es besser. Er hatte Recht! Ein praktisches Beispiel:

Heute zog sich mein fast 8stündiger Arbeitstag ziemlich in die Länge, sodass die Zeit mir extrem lang vorkam. Kam mir eher vor wie 10 oder vielleicht sogar 12 Stunden. Als ich dann nach Hause kam, strahlte meine Frau mich an und meinte, dass die Zeit bei ihr heute wie im Fluge verging. Ich unterstelle ihr einfach mal gefühlte 6 Stunden. Also bin ich schon 4-6 Stunden vor ihr! In der ZUKUNFT!

Mensch Albert, du alter Haudegen. Mann muss sich einfach genug Zeit (da ist sie schon wieder) nehmen, Deine Geistesergüsse zu verstehen.
25.4.06 22:15


Ole! Roter Stierkampf

Olé! Oder wie heißt das im Stierkampf?


Seit der letzten, vorgezogenen Bundestagswahl hat man nicht mehr viel von dem linken Bazillenbündnis gehört. Keine Forderungen nach mehr Geld für Arbeitslose und und und. Wozu auch - Das Linksgedöns is´ ja auch in der Opposition (wo es hingehört).


Da wwar doch so etwas, dass sich die PDSED und die Lafontaine-Partei WASG verschweißen wollten. Von alleine erzielten 4-5 % bei Bundeswahlen sollten zusammen geschlossen ganze 20% werden - Das nennen ich mal angewandte Mathematik!


Jedenfalls sind die 2 roten Turteltauben noch immer nicht verheiratet. Obwohl Gregor "Gebt Euer letztes Hemd für den Osten" Gysi noch immer grinst wie ein Honigkuchenpferd und Oskar "Sozial ist, was mich ins Rampenlich bringt" Lafontaine noch immer versucht, kommunistisch angehauchtes Parteiprogramm schmackhaft- bzw. salonfähig zu machen.


Jedenfalls fanden heute 2 Parteitage statt. Der Parteitag der WASG und der Parteitag der PDS/Linken. Das Ziel heute war einfach - Die Parteiuntertanen solange weich zu klopfen, bis die der Zwangsehe zustimmen. Zusammengefasst kann man dazu bis jetzt sagen: Ein Riesenzoff mit viel ausgerissenen Haaren und vielen (wahrscheinlich roten) Tränen.


30.4.06 20:14





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